Volleyball Stadtliga-Damen des PSV Dortmund

last modified: 2012-01-23

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Die vergangenen Jahre der Stadtliga Damen:


2010/11:

Abschlusstabelle der Vorrunde

 

 

Rückblick und Ausblick auf die Saison 20010/11:

 

Es wiederholt sich jeden Mittwoch Abend: In der Dämmerung:
Um Punkt 18 Uhr, finden sich im Vorraum der PSV-Sporthalle am Alten Mühlenweg drei bis vier, manchmal jedoch auch sieben oder acht (was jedoch eher einer Seltenheit entspricht), junge und nette Mädels ein, um zunächst einen kurzen, aber durchaus aufregenden Kaffeeklatsch zu halten. Erst wenn der Hahn im Korb, der im Volksmund der Mädels als Alphatierchen, aber auch als Trainer bekannt ist, zum Netzaufbau ruft, wird das muntere Geschnatter unterbrochen und auf die Zeit des Einlaufens vertagt.

Nachdem bei den Dehnübungen, die eher einem gemütlichen „auf dem Rücken liegen“ gleichen, die letzten Informationen ausgetauscht wurden, startet das harte und effiziente Training der Damen-Mannschaft des PSV. Falls vergessen wurde, die quälenden Materialien wie Medizinbälle oder Springseile vor dem Trainer zu verstecken, greift dieser ab und an auf diese zurück, um die Arm- und Beinmuskulatur seiner Spielerinnen zu verstärken. Wenn dann nach 2-3 Minuten ein erstes Raunen die Runde macht, ist das das Zeichen dafür, dass die Mädels genug davon haben und unbedingt an den Ball wollen.

Kaum den Ball in der Hand wird munter und fröhlich drauf losgespielt, ein paar letzte Sicherungs-, Angriffs- oder Annahmeübungen vollzogen, um dann endlich das heißersehnte Spiel zu beginnen. Da die Damenmannschaft im Training leider meist nur auf wenige Spielerinnen zurückgreifen kann, spielen in der Regel maximal 3 gegen 3. Da wir aber jung und sportlich sind, wird das Feld keineswegs verkleinert, sondern in seiner vollen Größe genutzt. Es kommt jedoch des Öfteren vor, dass das große Spielfeld riesige und quälende Bauchschmerzen verursacht. Dies liegt jedoch keinesfalls an den professionellen Rutschbaggern, sondern wird durch Lachkrämpfe herbeigeführt, die durch witzige Annahmeversuche, einfallsreiche Bemerkungen, komische Tänze oder andere unglaubliche Verrenkungen ausgelöst werden. Um Punkt 20 Uhr verlassen wir gemeinsam mit unserem Alphatierchen zufrieden die Sporthalle und fiebern voller Erwartung und Freude dem nächsten Mittwoch entgegen.

Die geringe Anzahl von Spielerinnen hat es der PSV-Damenmannschaft in der letzten Saison schwer gemacht, ein positives Ergebnis zu erzielen. Oft traten die Damen nur zu viert oder fünft gegen ihre Gegnerinnen an und wenn sie zu sechst waren, mussten sie sich leider des Öfteren geschlagen geben. Die Leistungen waren allerdings, bedenkt man, dass im Training nie zu sechs zusammen spielen, sehr gut und
sind ausbaufähig.

Für die gerade begonnene Saison haben sie sich eine bessere Platzierung als Ziel gesetzt und tun einiges dafür, ihre Erwartungen zu erfüllen. Wenn dies jedoch nicht geschieht, ist es auch nicht so schlimm, da es sich bei der PSV-Damenmannschaft um ein Team handelt, dass einfach nur gerne gemeinsam spielt und lacht, da sich alle gut verstehen und auch gerne die Freizeit miteinander verbringen und das wird auch noch Jahre so bleiben.

Kathrin Kaiser

 

 

2009/10:

Abschlusstabelle

 

Pl.

Mannschaft

Sp.

S.

N.

Sätze

Diff.

Bälle

Diff.

Punkte

1.

FC Brünninghausen II

16

10

6

32

:

22

10

1192

:

940

252

20

:

12

2.

TV Mengede II

zurückgezogen

3.

SC Huckarde-Rahm

15

8

7

28

:

27

1

1034

:

1143

-109

16

:

14

4.

VfL Kemminghausen

16

4

12

19

:

36

-17

1011

:

1221

-210

8

:

24

5.

Polizei SV

11

2

9

7

:

28

-21

634

:

805

-171

4

:

18

6.

FC Brünninghausen III

13

1

12

3

:

36

-33

425

:

961

-536

2

:

24

7.

Kirchhörder SC II

13

0

13

2

:

39

-37

488

:

965

-477

0

:

26

8.

TV Eintracht Brambauer

zurückgezogen

9.

SV Derne

zurückgezogen

10.

TuS Scharnhorst

zurückgezogen

11.

TuS Holzen-Sommerberg

zurückgezogen

2.

FC Brünninghausen I

zurückgezogen

 


 

2007/08:

Rückblick und Ausblick

 

Im Oktober 1996 gründete die Volleyballabteilung des PSV eine weibliche A-Jugendmannschaft.
Mittlerweile spielt diese Mannschaft in der 2. Stadtliga Damen.

Sie bestand in der Saison 2006/07 aus 10 jungen Damen im Alter von 15 – 35 Jahren. Dort sammelten die Spielerinnen neue Erfahrungen und landeten in der Rückrunde Ihrer Spielgruppe auf dem 6. Platz.

Nachdem zu Saisonende einige Spielerinnen aus schulischen/beruflichen Gründen die Mannschaft verlassen mussten, konnten durch eine Werbeaktion neue Spielerinnen aktiviert werden. Nun setzt sich die Mannschaft wieder aus 10 Spielerinnen zusammen, die in der laufenden Saison nach wie vor in der 2. Stadtliga Damen antritt.

Peter Musial


2005/06:

Die „goldene“ Mitte

 

Mit einem mittleren Platz endete die Saison 2005/2006 in der 2. Stadtliga Damen.  Zum Saisonwechsel verließen 6 Damen die Mannschaft. Die jetzige Mannschaft besteht aus 10 Spielerinnen, von denen 2 Anfängerinnen sind. In der kommenden Saison wird die Mannschaft wieder in der 2.Stadtliga spielen.

Peter Musial


 

2003/04:

Fast ein Neuanfang

 

Nachdem die Perspektiven für die Saison 2003/04 zunächst nicht so rosig aussahen - viele Spielerinnen beendeten aufgrund ihres Abiturs den Kontakt zur Schule und begannen danach ein Studium oder eine Ausbildung und hörten aufgrund dessen leider auch mit dem Volleyball auf - konnte Trainer Peter Musial durch eine Werbeaktion neue Spielerinnen aktivieren, so dass sich die Mannschaft nun wieder aus 14 Spielerinnen zusammen setzte.

Peter Musial


2002/03:

Die 2. Saison in der 2. Sadtliga mit respektablem 6. Platz

 

Kurz vor dem Saisonstart 2002/2003 nahmen die Spielerinnen Anfang September 2002 an einem Trainigslager in Finnentrop-Heggen teil. Drei Tage lang konnten sich die Spielerinnen sehr intensiv auf den Speibetrieb vorbereiten.

Peter Musial


2001/02:

Erste Erfahrungen in der 2. Stadtliga mit zufriedenem Ergebnis

 

Seit der Saison 2001/2002 spielen die Damen der ehemaligen A-Jugendmannschaft in der 2. Stadtliga Damen des Volleyballkreises Dortmund. Mit neuen Spielerinnen wagten sich die jungen Damen des PSV erstmalig in die Gruppe der erwachsenen Damen. Hier konnten sie wichtige Spielerfahrungen sammeln. In der Hinrunde gingen die jungen Damen sehr respektvoll mit den gegnerischen Mannschaften um und verloren einige der Spiele. In der Rückrunde hingegen konnten Begegnungen gewonnen werden, so dass dieses Team mit dem 6. Platz von 8 Mannschaften die Saison zufrieden beenden konnte.

Mit diesen Erfahrungen ging diese Mannschaft zuversichtlich in die neue Saison.

Peter Musial


 

 


Trainer:

Matthias Schmitz

E-Mail an Matthias

 

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Mannschaftsverantwortliche:

Kathrin Engler

E-Mail an Kathrin

 

 


E-Mail an PSV-Webmaster (Volleyball)